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ANGST vor der eigenen Courage


Passivität und Angst sind oft miteinander verbunden.



Wenn wir passiv sind, tendieren wir dazu, in unseren Gedanken zu verweilen und uns Sorgen zu machen.

Wir denken an all die möglichen Dinge, die schiefgehen könnten, anstatt etwas zu unternehmen, um unsere Situation zu verbessern.

Die Passivität ist somit der größte Freund der Angst.

Sie lässt uns in unseren negativen Gedanken gefangen sein und verhindert, dass wir handeln und unsere Ängste überwinden.

Wenn wir uns passiv verhalten, geben wir unserer Angst die Macht über uns und lassen sie uns kontrollieren.



Auf der anderen Seite ist Aktivität der größte Feind der Angst.

Wenn wir aktiv werden und Dinge tun, um unsere Situation zu verbessern, haben wir weniger Zeit, uns Sorgen zu machen.

Durch Handeln setzen wir uns den Herausforderungen aus und lernen, wie wir mit ihnen umgehen können.

Aktivität kann uns auch ein Gefühl von Kontrolle geben.

Wenn wir handeln, fühlen wir uns oft mächtiger und sicherer als wenn wir passiv bleiben.

Wir sehen, dass wir etwas tun können, um unsere Situation zu verbessern, anstatt uns hilflos zu fühlen.

Natürlich ist es manchmal schwierig, aktiv zu werden, wenn wir Angst haben.

Aber oft ist es gerade das, was wir tun müssen, um unsere Ängste zu überwinden.

Wir müssen uns unseren Ängsten stellen und uns den Herausforderungen stellen, um zu lernen, wie wir damit umgehen können.




Wie ist es bei dir? Was sind deine größten Ängste und wie gehst du damit um? Teile deine Erfahrungen und Gedanken unten in den Kommentaren. Ich bin gespannt darauf, von dir zu hören!


Angst

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