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"Ich habe versagt!"

🌟 Nicht Mittwoch, sondern Non Perfect Day 🌟




An einem eisigen Januartag, mitten in den Wirren von NeujahrsvorsÀtzen und dem Wunsch nach VerÀnderung, traf ich eine Entscheidung. Keinen Alkohol mehr, keinen Zucker mehr.


Ein mutiger Schritt in eine Welt der Gesundheit und des WohlgefĂŒhls.

Die GrĂŒnde waren klar - ich wollte mich besser fĂŒhlen, meinem Körper etwas Gutes tun und die Gefahren von Alkohol und verarbeitetem Zucker aus meinem Leben verbannen.

WÀhrend meiner Ausbildungen in den vergangenen vier Jahren wurde ich immer wieder mit der GefÀhrlichkeit von Alkohol konfrontiert, der als Zellgift das Potential hat, unsere Gesundheit zu beeintrÀchtigen.

Zudem hatte sich seit dem Herbst des letzten Jahres eine unliebsame Routine eingeschlichen - fast tÀglich griff ich zu einer ganzen Prinzenrolle, als wÀre es eine SelbstverstÀndlichkeit.


Der Neujahrsvorsatz wurde gefasst - wenn auch nicht sofort, aber mit Entschlossenheit.


Doch dann begann die RealitÀt, sich einzuschleichen...


đŸ· Die Sehnsucht nach Geselligkeit đŸ·

"Lass uns mal ein Glas Wein trinken!"

"Wann treffen wir uns auf'n Bier?"

"Gehen wir auf die Weinmesse?"

Die Einladungen kamen, und mit ihnen die Versuchungen. Doch es war nicht der Alkohol an sich, der mir fehlte, sondern das GefĂŒhl der Geselligkeit, das Gemeinschaft schafft.


đŸȘ Die sĂŒĂŸe Versuchung đŸȘ

Der Zucker, oh der Zucker. Er war mein treuer Begleiter, ein verfĂŒhrerischer Freund in den Momenten der Entspannung und des Genusses. Aber es war nicht der Zucker im Kaffee oder Tee, sondern das sĂŒĂŸe GebĂ€ck, das mich in seinen Bann zog.

Ein PlĂ€tzchen, ein StĂŒck Kuchen - ein kleiner Genuss, der meinen Tag versĂŒĂŸte.


Dann kam der MĂ€rz, und mit ihm ein Fauxpas in Berlin.


Mitten auf einer Messe, wÀhrend ich Kaffee trank, erzÀhlte ich einem ehemaligen Kollegen stolz von meinem Zucker-Verzicht. Doch da hatte ich die Rechnung ohne den Keks auf meiner Kaffeetasse gemacht, den ich gerade auspackte und in den Mund schob. Die Macht der Gewohnheit hatte mich im Boden versinken lassen, und mein Vorhaben schien zu bröckeln.


Und dann der vergangene Freitag - ein Projektabschluss in Leverkusen, ein Empfang, all die Reden und Ehrungen. Dann das Socializing, das Miteinander. Und in all dem Trubel ertappte mich eine Freundin bei einem zweiten StĂŒck Kuchen auf meinem Teller. "PharisĂ€er!", prustete sie heraus, und mein kleines Geheimnis war gelĂŒftet.



💡 Die Lektion des Autopiloten 💡

Jetzt stelle ich mir die Frage:

Bin ich ein Versager?

Oder habe ich einfach noch nicht lange genug geĂŒbt?

Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, zwischen den Versuchungen des Alltags und dem Wunsch nach VerÀnderung.


Jahrelange Anstrengung, harte Arbeit, das Studieren und das Streben nach Wissen - all das zeigt, wie mĂ€chtig unser Gehirn ist. Doch es ist auch ein Autopilot, der bei Vertrautem und Routine einschaltet. Vielleicht war es genau das - die Macht des Autopiloten - die mich dazu brachte, den Keks zu essen und das zweite StĂŒck Kuchen aufzuladen.



Schlussgedanken:

Die Reise der VerÀnderung ist eine Achterbahnfahrt voller Herausforderungen und Erkenntnisse. Und vielleicht ist es an der Zeit, uns selbst mit Nachsicht zu betrachten.


Wir sind keine Maschinen, sondern Menschen, die sich entwickeln und wachsen. Es mag Momente des Versagens geben, aber sie sind nur Teil der Reise.


Also, lasst uns unser Nicht-Perfekt-Sein umarmen und weiter voranschreiten.


Oder was meinst du dazu - bin ich ein Versager?



đŸ’« Inspiriere dich selbst.

đŸ’Ș Sei bereit, die Welt zu verĂ€ndern!

đŸ„ Lass Deine Emotionen fliegen


Mit Zuversicht und Respekt,

Dein Mentor und Coach


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